Mit der erstmaligen Teilnahme an den Deutschen Tischtennis-Meisterschaften der Damen und Herren hat sich die Meppenerin Finja Hasters endgültig der nationalen Elite genähert.

 

 

Natürlich konnte die für die Spvg. Oldendorf aktive Emsländerin beim ersten Start auf höchster nationaler Ebene ihre Nervosität nicht ganz verbergen. Man hatte auch von der 15-jährigen Nachwuchsspielerin ohnehin keine Wunderdinge erwartet. In der Qualifikationsrunde war nach zwei klaren 0:3-Niederlagen gegen Rebecca Mohr (NSU Neckarsulm) und Miriam Jongen (TJK Holzbüttgen) frühzeitig alles gelaufen. Die Meppenerin verabschiedete sich dann in Wetzlar mit einem Dreisatzsieg gegen Anna Tietgens (SC Poppenbüttel) aus der Einzelkonkurrenz. Ähnlich lief es im Doppel an der Seite von Julia Stranz (RSV Braunschweig). Das Duo wurde vorzeitig von Sonja Busemann (TSV Langstedt) und Lea Grohmann (GW Staffel) aus dem Rennen geworfen. Alles in allem waren diese Titelkämpfe ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Karriere der Emsländerin.